Der Sinn des Lebens

Prolog


Wie seltsam ist doch die Menschheit; Verderbt, verkommen, heimtückisch, hinterhältig, verlogen...
...und eingebildet!

Dieses Buch soll keine Schönschrift für "bibeltreue" Christen - kein Zuspruch für rückständige, (Fehl)Glaubenseiferer aber auch keine Bestätigung für Ungläubige, Mindergläubige oder Atheisten sein. Es ist ein Schriftsatz, ein bißchen religiös aber eher philosophisch und soll helfen, die richtigen Wege zu finden, das Wunderbare besser sehen zu können, das Geschriebene richtig zu interpretieren, soll aber auch das Schlechte, das wahrhaft Böse - den Missbrauch der Worte und des Namen Gottes - aufzeigen. Er zeigt, daß der Glaube an Übersinnliches weder heidnisch noch im Widerspruch zum Glauben an Gott ist. Stellt der Zweifler, der Übersinnliches und Wunderbares verneint, nicht die Allmacht Gottes in Frage? Zweifelt der, der sich Gottes Krieger nennt nicht an der Unfehlbarkeit des ALLMÄCHTIGEN? Verrät der, der seinen Weg nicht sehen will, nicht den göttlichen Ratschluß? Ist Angst nicht mangelndes Vertrauen zu Gott?


Warum glauben so wenige an das Schicksal, woher kommen so viele Fragen nach den Geschehnissen, warum ist die christliche Vergangenheit so blutig, wozu sind wir hier und gibt es Himmel oder Hölle? Diese, und mehr Fragen versucht dieses Buch zu beantworten.


Etwa zwei Drittel - also gut vier Milliarden - der Menschen glauben an Gott, den Allmächtigen oder behaupten zumindest daß sie das tun, obwohl ihr Handeln im krassen Gegensatz zu dem steht, was sie ihren Glauben nennen. Gleich ob wir Menschen IHN Jahve, Allah oder Gott nennen: ER ist der WAHRE - der EINZIGE - der ALLMÄCHTIGE! ER gab uns die Gebote - die wahrhaft göttlichen Gesetze, die einzigen Schriften der uneingeschränkten, unbeugsamen Gültigkeit, der unumstößlichen Weisheit, der Allmacht Gottes - die unzweifelhaft und uneingeschränkt für alle Menschen gelten und von jedem einzuhalten sind, der sich gläubig nennt - unabhängig von dessen Stand und Glauben!

In tausenden von Jahren gab es zahlreiche Hochkulturen. Chinesen, Griechen, Römer, Juden, Araber und nun wir. Die Glaubensrichtungen wandelten größtenteils vom Polytheismus zum Monotheismus, die Anhänger bekunden wie zu allen Zeiten ihre Treue zu Gott und splitten sich doch immer wieder in andere Gruppen denn eines haben sie alle gemeinsam...
...den Mißbrauch der Religion! Gott allein ist der Herr über Leben und Tod und kein Mensch - egal ob Terrorist oder Präsident - darf sich göttlichen Richtspruch anmaßen.Die die Ihr Euch gläubig nennt, vergesst niemals wie geschrieben steht,

Der durch das Schwert lebt, wird durch das Schwert umkommen

und beachtet die Gebote - die einzigen wahrhaft göttlichen Gesetze!


Osnabrück, 9. Februar 2oo6


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